SON GUAL Golf

Golfplatz

Golfplatz Übersicht

Scorekarte

Fahnenpositionen

Slope Rating

Loch 1

Loch 1 – PAR 4 – 420 m
„Lang und oft gegen den Wind“

Ein ideales Par 4 als Startloch. Den Bergab-Drive sollte man auf der rechten Fairway Hälfte platzieren um der Bunkerlandschaft links aus dem Wege zu gehen und sich die Möglichkeit zu bewahren mit einem mittleren oder kurzen Eisen das Grün zu erreichen. An diesem Loch werden Sie meistens Gegenwind haben.

Loch 2

LOCH 2 – PAR 4 – 344 M
Auch „Sandy Lane“ genannt

Das zweite Loch ist ein kurzes Par 4 um warm zu werden. Man spielt den Abschlag über die größte und spektakulärste Bunkerlandschaft des Platzes. Der Longhiter sollte vorlegen um dem tiefen Bunker in Fairway Mitte aus dem Wege zu gehen. Die Senke vor dem Grün vermittelt den Eindruck eines kurzen zweiten Annährungsschlages. Lassen Sie sich nicht täuschen und wählen Sie den richtigen Schläger!
CourseFlight #2

Loch 3

LOCH 3 – PAR 4 – 318 M
„Golf ist ein Präzisionsspiel“

Mit 301 m ist die 3. Spielbahn das kürzeste Par 4 Loch. Hier werden  Ihre taktischen Fähigkeiten auf den Prüfstand gestellt um der riesigen Bunkerlandschaft auf der rechten Seite und vor dem Grün auszuweichen. Wenn man es riskieren will  kann man das Grün bei Rückenwind mit dem Drive erreichen. Mit dem Annährungsschlag spielt man das schwierigste Grün des Platzes an. Hier muss man das richtige Plateau treffen, um einen Dreiput zu vermeiden.
CourseFlight #3

Loch 4

LOCH 4 – PAR 5 – 507 M

„Auf den dritten Schlag kommt es an“

Diese erste Par 5 Loch ist durchaus mit dem 2. Schlag erreichbar wenn es der Wind erlaubt. Der Abschlag ist zwischen den beiden rechts und links liegenden Bunkern zu platzieren. Wenn Sie das auf einer Halbinsel liegende Grün anspielen, sollte der schlechte Schlag besser rechts landen und nicht zu lange sein.
CourseFlight #4

Loch 5

LOCH 5 – PAR 3 – 147 M

„Gefragt ist virtuose Schlägerwahl“

Der Wind ist es, der das Spiel an diesem kürzesten Loch des Platzes am stärksten beeinflusst. Ein Par 3 mit 147 m von den hinteren Abschlägen. Die Schlägerwahl ist wichtig, möchte man die Fahne direkt anspielen. Die tiefe Mulde auf der rechten Grünseite fängt alle Bälle auf, die nicht mutig genug gespielt wurden. Nur ein anspruchsvoller und perfekt gespielter Chip kann dann noch das Par auf dem zu Wasser hängenden Grün retten.
CourseFlight #5Der Wind ist es, der das Spiel an diesem kürzesten Loch des Platzes am stärksten beeinflusst. Ein Par 3 mit 147 m von den hinteren Abschlägen. Die Schlägerwahl ist wichtig, möchte man die Fahne direkt anspielen. Die tiefe Mulde auf der rechten Grünseite fängt alle Bälle auf, die nicht mutig genug gespielt wurden. Nur ein anspruchsvoller und perfekt gespielter Chip kann dann noch das Par auf dem zu Wasser hängenden Grün retten.
CourseFlight #5

Loch 6

LOCH 6 – PAR 5 – 492 M

„Erholung muss sein“
Die 6 ist ein Par 5, 492 m, leichtes Dogleg nach links, das ein taktisches Spiel erfordert. Über den zwischen Abschlag und Fairway liegenden See kann entweder riskant abgekürzt werden oder man wählt die kurze und direkte Variante. Unterschätzen Sie nicht die Distanz zum rettenden Ufer. An der kürzesten Stelle sind vom Champions Tee etwa 194 m im Flug zu überwinden. Der zweite Schlag muss zwischen tiefen Fairwaybunkern abgelegt werden. Die Kenntnis der Schlaglängen ist hier unbedingt erforderlich. Der Annährungsschlag muss auf ein schräg zur Spielrichtung liegendes Grün gespielt werden, welches in der Mitte von einer quer liegenden Welle durchzogen wird.

CourseFlight #6

Loch 7

LOCH 7 –  PAR 4 – 433 M

„Eng, bergauf und schwer“
Die 7. Spielbahn ist das vielleicht schwierigste Par 4 auf den ersten Neun Löchern. 433 m bergauf und Dogleg nach rechts. Über die riesige Bunkerlandschaft rechts abzukürzen schaffen nur wirkliche Longhiter.  Ein platziertes langes Eisen oder sogar ein Holz sollte man wählen, um mit dem 2. Schlag auf ein erhöhtes und gut verteidigtes Grün abzulegen. Dies ist selbst für Spitzenspieler keine Selbstverständlichkeit. Das weit herunter gezogene Vorgrün („false front“) lässt zu kurze Bälle unweigerlich zurückrollen.
CourseFlight #7

Loch 8

LOCH 8 – PAR 4 – 354 M

„Ein Par ist ein gutes Ergebnis“
Nur auf dem ersten Blick scheint Loch 8, Par 4 mit nur 354 m ein erholsames Loch, ganz ohne Sandhindernisse, zu sein. Die Spielbahn führ durch eine kleine Senke immer gerade aus. Jedoch wird die gesamte Spielbahn von altem Baumbestand begleitet und rechts lauert die Ausgrenze. Das Leicht erhöht liegende Grün muss präzise angespielt werden. Steht die Fahne im vorderen Teil des Grüns kann ein zu ungenau gespielter Chip gut und gerne wieder vom Grün rollen.
CourseFlight #8

Loch 9

LOCH 9 – PAR 3 – 200 M

„Auf die Tee-Box kommt es an“
Zum  Abschluss der Halbrunde wartet ein langes und anspruchsvolles Loch auf die Spieler. Mit 200 m von den hinteren Abschlägen ist das neunte das Längste Par 3 des Platzes. Je nach Fahnenposition und Mut des jeweiligen Spielers muss ein langer Schlag über das links am Grün entlang ziehende Wasserhindernis gespielt werden.  Der schwächere Spieler sollte auf das riesige, etwa 80 m tiefe Vorgrün vorlegen und mit Chip und Put sein Par zu spielen versuchen. Und dies alles unter den Augen der Zuschauer auf der Clubhaus Terrasse.
CourseFlight #9

Loch 10

LOCH 10 – PAR 4 – 367 M

„Das Grün will erobert werden“
Direkt vor der Clubhaus Terrasse befindet sich auch der Abschlag des Loches 10, Par 4, 367 m. Hier bestimmt ebenfalls die Windrichtung den Erfolg. Über den Bachlauf sollte der Abschlag auf der sicheren linken Fairway Hälfte platziert werden. Rechts fängt eine tiefe und lang gezogene Bunkerlandschaft jeden Slice auf. Der zweite Schlag muss mit einem mittleren Eisen hoch über einen großen Bunker gespielt werden um den Ball zum Halten zu bringen.
CourseFlight #10

Loch 11

LOCH 11 –  PAR 4 – 423 M

„Nur die Längsten überleben“
Von einem erhöhten gelegenen Abschlag sollte der Drive in die Linksbiegung dieses 423 m langen Par 4 gespielt werden. Idealer Zielpunkt ist der große „Affenbrotbaum“ am Fairway Ende. Hanglagen können den langen zweiten Schlag über das Wasser zum Grün zusätzlich erschweren.
CourseFlight #11

Loch 12

LOCH 12 – PAR 5 – 500 M

„Viel Spaß beim Chippen und Putten“
Entlang der rechten Seite des 12. Loches, Par 5, begleitet ein Bachlauf die Spielbahn. Links warten tiefe Bunker auf jeden verzogenen Drive. Man sollte sich genau überlegen ob man mit dem zweiten Schlag das 42 m lange Grün angreift. Dies ist  durch viele Bunker rechts und den großen See auf der linken Seite geschützt. Hier führt defensives Spiel meistens zum besseren Score!
CourseFlight #12

Loch 13

LOCH 13 – PAR 4 – 429 M

„Der direkte Weg ist gut, aber schwer“
Bei diesem 429m Par 4 Loch wird die direkte Linie über die rechte Seite von einer ausgedehnten Bunkerlandschaft geschützt. Noch weiter rechts kommt Wasser ins Spiel. Man sollte versuchen seinen Abschlag auf dem Fairway platzieren, um dann mit einem Eisen das Grün über den tiefen Grünbunker anspielen zu können. Auf dem Grün lauert je nach Fahneposition sehr viel Break auf die Spieler.
CourseFlight #13

Loch 14

LOCH 14 – PAR 4 – 360 M

„Zwei Wege führen zum Grün“
Loch 14, ein sanft ansteigendes Par 4 mit 360 m, weckt die Angriffslust der Spieler. Man hat hier die Wahl sich auf der linken, sicheren Seite des Fairways zu halten oder zu versuchen mit dem Abschlag (Mindestens 247 m im Flug sind vom „Black Tee“ erforderlich!) die Bunker zu überspielen. Dann hat man einen einfacheren 2. Schlag mit Blick auf Grün und Fahne. Anderenfalls benötigt man einen halb blinden Schlag über die Bunkerfläche auf das erhöhte und sehr große Grün.
CourseFlight #14

Loch 15

LOCH 15 – PAR 3 – 175 M

„Das Monster wartet“
Loch 15 ist eines der spektakulärsten Löcher auf Son Gual. Mit Blick auf den alten Palacio hinter dem Grün und mit einem atemberaubenden Panoramaausblick vom riesigen Abschlag aus über die gesamte Anlage fordert diese erst Par 3 auf den „Backnine“ die ganze Konzentration des Spielers. Nur ein präzise auf dem welligen Grün platzierter Teeshot setzt den Grundstein für ein Par.
CourseFlight #15

Loch 16

LOCH 16 – PAR 4 – 433M

„Ein guter Drive ist Gold wert“
Loch 16 ist der anspruchsvolle Auftakt zu den letzten Schlusslöchen. Hier kann man alles gewinnen oder auch ebenso schnell verlieren. Das einzige was dem Spieler ein wenig mehr Länge verhilft, ist das leicht bergab verlaufende Fairway. Riskieren Sie mit dem Schlag zum Grün dieses langen Par 4 nicht zu viel. Rechts wartet Wasser und links ein Tiefer Grünbunker auf jeden schlechten Schlag.
CourseFlight #16

Loch 17

LOCH 17 – PAR 3 – 187 M

„Ein Fade ist der beste Schlag“
Eines der besten Golflöcher ist dieses letzte Par 3 über 187 m. Hier muss der Abschlag über Wasser und eine Bunkerzone vorne rechts auf das Grün geschlagen werden: Beachten Sie dabei den Wind! Der High Handicaper sollten die linke Seite bevorzugen und über einen guten Pitch die Fahne anspielen. Zu lange Schläge werden von zwei tiefen Bunkern eingefangen. Auch ein Bogey ist hier kein schlechtes Ergebnis!
CourseFlight #17

Loch 18

LOCH 18 – PAR 5 – 532 M

„Nur die Mutigen sind mit zwei auf dem Grün“
Mit 532 m ist die 18 das längste Loch auf Son Gual und bietet einen würdigen Abschluss. Man spielt seinen Drive ganz leicht bergauf, über einen sich entlang der gesamten Spielbahn schlängelnden Bachlauf. Rechts wir die Landezone von einem Fairway Bunker eingeengt. Dennoch ist die rechte Seite in jedem Fall die bessere Wahl. Mit dem zweiten muss man den kreuzenden Bach überwinden und den Ball so platzieren, dass man einen leichten 3. Schlag ins direkt hinter einem See liegende Grün hat. Seien Sie sicher: Die Gäste auf der Clubhaus Terrasse werden jeden guten Schlag mit Applaus belohnen.
CourseFlight #18